Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Donnerstag, 17. April 2014

Technik Kommentar Ukraine Selbst-Wirkung

Titel: Wirklichkeits-Bewertung und die Gefahren der Technik

Es geht in diesem Beitrag um meine Reaktion auf eine TV-Doku zum Thema:
"Gefahren durch Hackerangriffe und 'Viren' auf die bestehende IT-Infrastruktur in internen Netzen (also in Firmen, Behörden und Dienstleistern [z.B. auch Wasserwerke, Energielieferanten]), aber auch im DaZwischen-Netz."

Die Vorberichterstattung und die Trailer dazu waren nahe vor der Panikmache, also ziemlich düster und dreuend, *ich habe darauf mit einem Kommentar reagiert. Sollte *ich vielleicht nicht mehr, weil das so viel RaumZeit frisst, besonders, wenn dann auch noch darauf geantwortet wird, in diesem Fall vom Autor der Dokumentation. Und wieder habe *ich darauf reagiert und wieder ist dabei fast eine halbe Stunde vergangen, in der *ich an meiner kleinen Geschichte hätte weiter schreiben können, aber *ich wollte antworten, kann manches einfach noch nicht stehen lassen, oder gar über-lesen/-sehen. Hier also die Reaktion auf den Autor:

Gestern Nacht habe *ich die Doku geschaut, weiss jetzt also in etwa, worum es Ihnen geht.
Und kann umso weniger diese angstschlotternde Stimmung verstehen, die Sie auch oben mit dem Satz: "... mit einem Klick Europa ins Mittelalter bomben." erschrei[b]en. Bomben?  Europa?

Verzeihen Sie erneut, aber was wissen Sie vom Aufbau des DaZwischen-Netz?
Mir scheint, nur die Phrasen der Verkäufer von "Sicherheitslösungen", die schon von Berufswegen und aus Erfolgsgründen tief in die Paranoia, bis hinein in den Wahn steigen müssen.
Die Israelis (Militärs und "SicherheitsSpezialisten"), die Sie zu Wort kommen lassen, sind für m*ich die Paradebeispiele, für fast krankhaften Verfolgungswahn, was aber bei der Situation im und den Umständen um diesen kleinen Flecken Land, wiederum kein Wunder ist, das "muss" dort so sein, aber hat diese Sondersituation viel mit AusserIsrael zu tun, also z.B. mit EU?

Nun bin *ich alles andere als naiv oder ohne Kenntnisse der Materie, *ich bin ausgebildeter Programmierer, allerdings übe *ich dieses Handwerk schon länger nicht mehr aus, weiss aber durch mein Interesse daran leidlich gut Bescheid.
Lange Rede kurzer Schluss: Als Sedativa empfehle *ich Ihnen eine selbstgedrehte Doku von dem grossen Nutzen und Bereicherung des DaZwischen-Netzes und seiner IT-Inseln in Unternehmen und Wasserwerken und den Brücken und Brückenköpfen DaZwischen, dann entsteht eine passendere Bewertung der Gefahren im und durch das DaZwischen-Netz, in Abwägung mit dem grossen Nutzen.

Dann vermute *ich, vermeiden Sie einen so grotesk überzogenen Satz, wie den oben zitierten, der noch nicht einmal virtuell genannt werden kann, da, wie Sie vielleicht wissen 'virtu' von der lat. "Tugend und Tüchtigkeit" abgeleitet ist und 'virtuell' heute wohl so etwa "als Möglichkeit vorhanden, denkbar, erdenklich, eventuell, imaginabel, im Bereich des Möglichen, möglich, nicht ausgeschlossen, potenziell; nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, scheinbar (Danke dem Duden)" bedeutet.

Und, wie Sie bemerken, haben weder die realen Bomben der "Weltkriege", noch von Terroristen so eine Regression bewirkt; und erst recht kein noch so weitrechender IT-Angriff das schafft.

Europa hat zur RaumZeit "Probleme" mit seinem Erfolg bei der Weiterentwicklung der Friedlichkeit, der Würde und Stärkung jedes einzelnen Menschen und dem grossen technischen und organisatorischen Fortschritt, deshalb wünschen die meisten Menschen, besonders auch in Afrika (der Autor schrieb *mir, er habe 3 Jahre in Afrika gelebt, und dort das fehlen von Technik nicht vermisst oder sogar genossen), entweder hier zu leben, oder ähnliche Verhältnisse in ihrem Bereich zu entwickeln. Das zu schaffen, das sind die wirklichen Herausforderungen und Gefahren. Jeder IT-Ausfall ist im VerGleich dazu ein kaum messbarer Vorfall.
Ende meiner Antwort.

Helfen einem Menschen oder auch uns Allen, diese meist masslosen Übersteigerung von Gefahren und Gefährdungen weiter? Da wird geprahlt von der einen Seite und gewarnt von der anderen, und fast immer völlig überzogen und weit entfernt von jeglicher Wirklichkeit, wie der obige Satz von den Bomben und Europa zeigt. Wahnhaftigkeit und fast vollständige Wirklichkeits-Verkennung sind wohl normal. Fast würde *ich von "menschlich" schreiben, wenn es nicht auch menschlich wäre, die Sinne in der Wirklichkeit zu belassen. Aber das ist soooo selten, dass der Wahnsinn "wirklich" normal ist. Viele Menschen machen um Kleinigkeiten oder sogar Nichtigkeiten ein fast schon groteskes Gewese, für mich zu besehen gerade aktuell, um irgendwelche "Prinzen/ssinnen" und deren Nachwuchs. Aber gut, wahrscheinlich hat der Wahnsinn doch Methode und *ich vestehe es nur nicht, bin also *ich eigentlich der Depp.
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Titel: Kommentar-Kommentar und zur Ukraine

Würde *ich gerne solche Kommentare erhalten, wie *ich sie öfter einstelle, z.B. auch den heutigen zur Netz-Sicherheit?

Ja.

Warum? Ich vermute, manche meiner Kommentare sind zu intensiv (zu lang, zu ausschweifend), manchmal reite *ich sehr auf (scheinbar?) nebensächlichem herum, meist sind sie ernüchtern, manchmal auch schmerzhaft, weil *ich Schönfärberei (Euphemismen) behindernd finde, behindernd für eine Heilung der "Krankheit/Kränkung", die die Schönfärberei nötig machte oder sogar erzwang.

Manchmal sind meine Kommentare auch daneben, neben dem kommentierten Thema, oder auch an der Richtung/Ursache vorbei, um die es ursprünglich ging, aber sie sind nie, das hoffe *ich wenigstens, langweilig oder gar überflüssig. 

Ja, *ich hätte es gern, würde *ich solche Kommentare erhalten, wie *ich sie schreibe.
Und *ich weiss, dass es heisst: Selbstlob stinkt, aber lieber so, weil sonst tut das ja kaum ein-Es.
Fast.
Vor kurzen bekam *ich von eines Leses in meinem Tumblr-Blog ein dickes Lob, Es schrieb, *ich habe eines der interessantesten Blogs hier.
Danke.
Wobei(!?), nach diesem Beitrag, wird dieses Leses diese Meinung vielleicht zurückziehen?

Warum schreibe *ich das hier und Heute? 
Aus Selbst-Verunsicherung. Weil *ich manchmal befürchte, die Angeschriebenen halten m*ich gar für böse oder ähnliches, derweil schreibe *ich aus Freude, aus der Freude heraus, vom Leid will *ich nichts mehr wissen. Gut, das klang jetzt etwas esoterisch, es ist einfach so, dass *ich spüre und auch fühle, dass Aufgeklärtheit hilfreicher für das persönliche Empfinden und das Gelingen ist, als Märchen, Mythen, Glauben und sonstiges Halb- oder gar nicht -Wissen.

Als aktuelles Beispiel die Situation der Menschen in der Ukraine.

Ganz allgemein und vor dem Spiegel gefragt: Was weiss das Mensch von den Ursachen seiner Wünsche, Launen und Handlungen?

Da laufen im Osten der Ukraine mehr und mehr Menschen den "Verantwortlichen" in Kiev wegg und Richtung Russland hin. Der "Westen" beschuldigt Russland, diese Menschen aufzuwiegeln oder sogar aktiv mit Truppen diese Aktionen/Demonstrationen zu starten. Russland widerspricht.
Wie ist die Situation in der Ukraine? Im Vergleich zur EU.
Wie ist die Situation in Russland?

Für m*ich ist verwunderlich, dass überhaupt noch irgendein-Es im Osten der Ukraine für die Ukraine die Stimme erhebt, und das nicht wegen des Drucks der "Russen" oder der sogenannten "Separatisten", nein, weil die Umstände in der Ukraine eine Katastrophe sind. K[aum]eine Arbeit, k[aum]eine funktionierende Infrastruktur, eine völlig korrupte Administration und ebensolche "Dienstleister" (Polizei, Krankenhäuser, Schulen) und fast gänzlich fehlende Besserungsaussichten.

Die Umstände in Russland sind zwar auch, aus EU-Gewohnheit, nicht gerade berauschend, aber um Längen besser, als in der Ukraine, also wohin würde ein Mensch in der Ukraine wohl lieber ziehen, oder von wem würde ein Mensch in der Ukraine lieber "verwaltet" und betreut werden?

Erfahren wir Durchschnittlichen davon viel aus den Medien?
Russland-Bashing ist gerade angesagt und diejenig-Es, die im Osten der Ukraine die Gebäude der Administration besetzen und sich vor die Panzer stellen werden als Separatisten oder Moskau-gelenkte Freischärler bezeichnet und der "Westen" macht ein Völkerecht geltend, das von den Völkern, nämlich den Menschen nichts weiss und von deren Bedürfnissen. Nach Sicherheit, sowohl in der alltäglichen Versorgung mit Nahrung und Medizin, als auch der Sicherung des Alters und der Sicherung vor Übergriffe, also einem wehrhaften Und stabilen Gemeinwesen.
Was davon bietet die Ukraine und zwar schon vor der Flucht von Janukovich?

Und zu Aller Leidwesen hebt Russland jetzt auch noch die Energiepreise (Gas) um fast das 3fache an. Also *ich kann verstehen, dass viele Ukrainer, vor allem die Älteren, die noch die Sowjetunion erlebt haben, lieber Heute als Morgen zurück zu Russland möchten.

Darauf gehen weder die "Verantwortlichen" in Kiev ein, noch die "Verantwortlichen" der EU, Russland ist das egal, wie den ebenso korrupten Regierenden in Moskau, ja auch die Russen egal sind. Eine erschreckende Situation für die Menschen in der Ukraine, alle labern und drohen an den tatsächlichen Bedürfnissen und Nöten der Menschen vorbei, getan wird für diese Menschen derweil nichts. Gar nichts, im Gegenteil, sie werden weiter verunsichert. 

Mir geht die Oberflächlichkeit und das DesInteresse in und mit dem wir "handeln" ziemlich an die Nieren, es schmerzt mehr und mehr, weil *ich fühle und spüre und deshalb weiss, dass wir mehr können, dass wir ganz anders mit unserer kurzen Vergänglichkeit und MitEinander umgehen konnen, als auf diese kalte und teils brutale Missachtende Art. Wie es bis auf ganz ganz seltene Momente und besondere Gegebenheiten, völlig normal und üblich ist.

Nur noch ein kurzes Beispiel dafür, wie auch *ich misshandle.
Mein Konsum hier in EU verändert in Südamerika und weiten Bereichen Asiens und Afrikas ganz massiv Landschaften, Gemeinschaften und zerstört und tötet auch Menschen.
Das stört hier aber fast keinen Menschen, dass *ich es tue, also warum sollte es m*ich stören, da es doch fast Alle gleich machen, oder auch, was kann *ich dafür tun, dass die überwiegende Masse Mensch solche Selbst-Wirkungen, weit über das blosse Selbst hinaus, ernst nimmt und entsprechend anders und umsichtsvoller handelt?
Handelt, statt, wie bisher normal "handelt".

Mittwoch, 16. April 2014

Starkstrom

Titel: Ein Gastgeschenk für unsere lieben Kleinen

Heute bei SciTechDaily gelesen: "In a newly published study, MIT chemists detail how they designed nanoparticles that can deliver three cancer drugs at a time."

Drei Medizinen auf einmal können diese Nanos inzwischen schon verabreichen. Das ist schon stark. Wenn das so weitergeht dann ...

Bald werden viele kleine, nein, winzigste Nanomaschinchen in unseren Körpern herum fliessen und krabbeln, und uns von lästigen Leiden und übeflüssigem Material befreien, werden Schäden reparieren und heilsame Umordnungen vornehmen, werden vielleicht unsere Lachmuskeln von Innen kitzeln und unsere trägen Darmmuskeln auf dem Stuhl anregen, und wir, als Gastgeb-Es werden dadurch vielleicht noch ewiger leben, als schon Heute, vielleicht 200 Jahre; und was tun wir dann für die kleinsten Nanos, als gute und dankbare Gastgeb-Es?

Vielleicht schenken wir den Nanos dafür ein kleines Bewusst-Sein, nachdem wir es natürlich Selbst erst mal gefunden haben, ist ja klar. 😉
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Ein Artikel der Kategorie (wichtige) Selbst-Erkenntnis.

Als seit Jahren forschend-Es mit der Frage im Hintergrund: Was bin *ich, und warum bin *ich, was und wie *ich bin, ist das eine sehr hilfreiche und die Antwort fördernde Erkenntnis.

Ich bin auch, was vor meiner Zeugung geschehen ist, ich bin auch, was meine Eltern und VorAhnen erlebt und erlitten haben, ich bin somit eigentlich ziemlich wenig wirklich nur *(ich), sondern Vielmehr, als (ich) *Selbst erlitten, erlebt und erwünscht habe.

Eigentlich eine ziemlich banale Erkenntnis, in der Nachfolge von Charles Darwin und den Evolutions-Biologen und Ethnologen, aber zur weiteren Selbst-Einschätzung sehr wichtig.

Quelle: Süddeutsche Zeitung, vom 14.04.2014, Seite 1
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Interessant für m*ich ist ja, wann *ich endlich die "Schattenseiten" des Mensch-Sein, in *mir und in Euch da DrAussen, aufgearbeitet, durchgedacht, eingespürt und als gegeben akzeptiert habe.

Denn erst dann, vermute *ich, bin *ich reif dafür, das Mensch-Sein in Gänze anzunehmen.

Und erst dann, vermute *ich weiter, bin *ich so Weit, das überaus kurze DaSein, das *ich als Mensch bin, zu geniessen, statt, wie meist bisher, eher verdriesslich auszuhalten, oder gar durch zu leiden?

Denn eigentlich, schlussfolgere *ich aus den bisheriger Erlebnissen, hat und ist das DaSein dafür geschaffen worden, um wohlbehalten und forschend da[zu]Sein. Aber noch behauptet "sich" das Leid, bevor das Freude auch ganz herein kann/darf.
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Titel: Kein Dialog

Kommt ein kluges Mensch zu einem weisen Mensch und fragt?

Das weise Mensch schaut verwundert auf.

Warum bin *ich das einzige weit und breit, das Ihnen fragen stellt?

Weil die Antworten, die ich gebe, die Fragen vollkommen erfüllen.

Sie betrachten die Fragen als Gefäss und die Antworten als Inhalt?

So ist es doch gemeint, schon von Beginn an.

So ist das Mensch, das fragt, leer?

Zumindest nicht vollkommen. 

Da so wenige fragen, ist das Mensch also vollkommen?

Sie überspüren das Angst.

Was hat das Angst mit dem Fragen zu tun?

Die Antworten füllen den Platz auf, den das Angst verlassen hat.

Dann ist das Mensch also voller Angst vor den Antworten?

Erst, wenn das Angst vom Vertrauen vertrieben worden ist, ist Platz für Fragen.

*ich bin verwirrt, denn, wie erreiche Ich Vertrauen, ohne Antworten?

Ein Gefühl ist zuerst ohne Wissen; und Vertrauen ist ein Gefühl.

Aber wenn Vertrauen die Basis für das Fragen ist, woher nehme *ich es, wenn es fehlt?

Aus einem freundlichen Willkommen im DaSein, in der lebenslangen Sicherheit der Lebendigkeit und der gleichwertigen Anerkennung des Selbst.

Davon ist das Mensch aber noch ein paar Handlungen entfernt, oder?

Das DaSein hat das Mensch bereits vollkommen gleichwertig anerkannt.

Wie erreichen Wir die lebenslange Sicherheit der Lebendigkeit?

Durch die technische Überwindung der Mangelwirtschaft.

Fehlt also nur - nur in "" - das freundliche Willkommen?

Das zu entwickeln, ist unsere Aufgabe, ja.

Wie weit sind Wir davon entfernt?

Ganz nah.

Und dann füllen wir Einander mit Antworten auf?

Einander und vom DaSein, ja.

Danke