Blog-AnDacht

Vorwegg: Hier denkt und schreibt ein Dilettant. In den Texten dieses Blogs möchte *ich jede altsprachliche Abschätzigkeit, Vorverurteilung oder Ungenauigkeit vermeiden, das meint, dass ich jeden WissensPartikel der *mir habhaft wird und der Fehler oder heimliche Beleidigungen oder unstimmige Vorwürfe weiter transportiert, aus *meinem Schreiben entferne und dafür andere Worte oder Neubildungen verwende. Es fehlt *mir inzwischen jede Lust alten Unsinn oder Frechheiten der Vergangenheit einfach nur aus Gewohnheit oder dumpfer Bequemlichkeit zu wiederholen und damit MitMenschen oder auch unsere Mit-LebeWesen zu beleidigen, zu diskriminieren, falsch zu benennen und in falscher Weise auf- oder abzuwerten.

Hier ist DAS Mensch ein-Es. Das Geschlecht ist freie Selbst-Wahl, ohne Sprach-Bewertung, auch dessen Lust-AusRichtung (Mit-LebeWesen, Lust-Lose und Kinder ausgenommen!). Hier münden Tod und Leben in die je persönliche Spanne ein-EsLebens, sind jedoch im DaSein nur zusammen präsent, als erLeben[digkeit].
Für *mich gilt:
AllEs = alle Materie ohne DNS (Dinge) und All-Es = alle Materie mit DNS, also jedes Selbst (= ein-Es).

Donnerstag, 22. Januar 2015

Das Durchschnitt des Wissens und ein Gedicht

Titel: Selbst-Zitat

"Ich bin ein [Lebe]Wesen des Licht, aber ich leuchte {noch} nicht"
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Mit-SchöpfEs
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Titel: Was braucht schon Bildung?

Gerade las *ich in einem umfangreichen SZ-Essay, dass Latein als Voraussetzung und / oder Pflichtfach für Geschichtslehr-Es, Historik-Es und Philosoph-Es in NRW abgeschafft wird. 

Daneben auch das Erinnern von *mir, an Artikel in denen stand, dass auch das Bachelor-Studium Bildung nicht fordert und fördert, sondern verhindert, von den vielen Schulstunden die unwiederholt ausfallen (in der Regel ca. 20% eines Schuljahres) ganz zu schweigen.

Fazit: umfassende und geförderte Wissens-Vermittlung sucks!

Dabei tauchte in *mir die Titelfrage auf.

Und die Antwort[Frage] war: Was denken oder wissen Sie sogar, was sogenannten Vorgesetzten (vom kleinsten Team- / Büro-Leiter bis zum Staats- / Unternehmens- [FührerInnen?]), EntscheiderInnen und sonstigen irgendwas "bestimmenden" lieber ist:

Claqueure und KopfnickerInnen ODER Widerspruch, auch wenn es ein berechtigter oder sogar zielführender ist?

Antwort ist klar. Und zwar zu fast 100 Prozent, weil Ausreisser gibt's immer.

Also, warum wird Bildung immer nur soweit angeboten und gefördert, wie es gerade so noch nötig ist?

Was braucht schon Bildung, in einer Gesellschaft, die immer noch eine der Sklaven-Haltung ist, ohne das freilich niemals so zu benennen, von *mir aus also Sozialdemokratismus oder auch Kapitalismus, oder auch Sozialismus, ...ismus[s] irgendwas, wie auch immer?

Nein, Wissensvermittlung mit Geduld und viel RaumZeit damit Klugheit, Selbst- und Umwelt-Verantwortung und wirkliche Freiheit entstehen kann, Nein! Das ist undenkbar, ja sogar zerstörerisch, für unsere hierarchisch aufgebauten menschlichen Gesellschaften, das geht gar nicht.

Fragen Sie mal all die Präsidenten und Vorsitzenden und sonstigen Chefs, also einfache Menschen, was für Sie den / das  Inhalt der Worte: Freiheit und Verantwortung ausfüllt / ist.

*ich ernte darauf entweder Phrasen, Hülsen oder Gestammel, aber weder das Freiheit noch das Verantwortung, in dem Umfang und des Deutlichkeit, was *ich und kluge und weise Menschen, denen *ich gelauscht habe, darein füllen.

Nein, wahrlich, das was hier in EU als Bildung angeboten wird, als allgemeine Schul- und Universitäts-Bildung, ist blosse Vorbereitung zur Ein- / Unter- und ÜberOrdnung, mehr nicht. Oder?

Beste Bildung für Gefühl, Gespür und alles DaZwischen, ist entweder fast unbezahlbar oder sonstwie teuer erworben. Wird noch gesellschaftliche behindert, wo und wie es nur geht, weil für das aktuelle Selbst und die aktuellen menschlichen Gruppen-Identitäten und Gesellschafts-Strukturen wohl noch zu gefährlich. 
Ganz davon abgesehen, dass kaum ein-Es je weiss oder gar wissen möchte, was beste Bildung ist.
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Gneisenaustr. Richtung Mehringdammm
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Zitat: "dixit autem Dominus nocte per visionem Paulo noli timere sed loquere et ne tacea"

Aus NT, Apostelgeschichte, 18.9

Es sprach aber der [Haus?]Herr durch eine Vision in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede, und schweige nicht! 

Hat was, oder?
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Titel: ... und so weiter und so fort.

Eigentum?
Kapitalismus? Religionen?

Jetzt bin *ich fast natürlich, durch all die Bildungs- und Latein- und auch Bibelzitate wieder auf das obige gekommen.

Also, wenn das nicht zumindest beeindruckend ist, was dann?

W-Es es nicht kennt, es ist das Anfang des  Prologs des Johannes-Evangeliums im Neuen Testament.

Da wird das Sprache eine Macht und SchöpfES-Kraft zugeschrieben und -gesprochen, das Es (Sprache) bis heute nicht hat. Das aber immer wieder gerne behauptet wird, wenn Triebe und Traditionen und Gefühle nicht mehr ausreichen, eine vielleicht verfahrene Situation noch zu klären oder aufzulösen. 

Zum obigen Zitat möchte *ich nachschieben: *ich glaube das nicht.
Weil, wissen tue *ich es wie wir All-Es noch nicht, was das AuslösES / SchöpfES des DaSein war oder ist.

Das ändert nichts daran, dass *ich diese Sätze beeindruckend,  ja grossartig finde.
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Grenzflächen-Bewuchs
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Titel: Un-Bildung?

Gerade oben, hatte *ich ja eine kleine Polemik zur allgemeinen menschlichen "BildungsPolitik" hier eingestellt. Als Reaktion auf einen SZ-Artikel vom vergangenen Wochenende.

Und nur eine Stunde später nachdem *ich obigen Text geschrieben hatte, las *ich das:

Die Überschrift der Neuen Zürcher Zeitung lautet:
SCHWEIZ. Qualität der Gymnasien. Wenn Maturanden es nicht können.
Von Michael Schoenenberger

Der Untertitel des NZZ-Artikels lautet:
Was Studien belegt haben, stösst Experten an Maturaprüfungen sauer auf: Absolventen machen Fehler in der deutschen Sprache, die nicht tolerierbar sind. Nun ist das erste Projekt der Kantone, das die Mängel beheben will, in die Endphase getreten.

Na, da wünsche *ich doch viel Vergnügen beim Verdrängen und Verdecken, denn, dass daraufhin etwas "besser" wird, wage *ich ganz arg zu bezweifeln.
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Ein leichtes ziehen im Gesicht
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Titel: Darauf und auf mein inneres hören:

"Sprechen wir schon, oder faseln wir noch."

Keine Frage, weil mindest *mir der VerGleich bisher fehlt, da *ich inBereichen erLebe, in denen keine Verschiedenheit erkennbar ist?
Was *mir aber immer wieder Aufregung bereitet enthält auch das folgende kleine Gedicht, denn einerseits forschen wir unermüdlich weiter und tiefer, aber obige Bildungsverweigerung bleibt bestehen, es bleibt und bleibt bei einer absolut kaum bemerkbaren Minderheit (ist fast schon zu gross angelegt, weil von  bald 8 Mrd. Menschen sind es vielleicht in Etwa, na, diejenig-Es können ja Bescheid geben, wenn Sie das hier lesen, dann zähle *ich mit, *ich gebe zu, *ich zähle nicht dazu, würde es jedoch gerne, aber das Bildungssytem in das *ich hier hineingeboren wurde, legt eben keinerlei Wert auf Klugheit, sondern auf bestmögliche Anpassungsförmlichkeit, und das tue *ich eben auch hier.). Aber nun das Gedicht:

Titel: Hochauflösende Mikroskopie und VeryVeryLargeTeleskope

Die Sicht auf und in das Wirklichkeit wird immer schärfer.
Bald bleibt uns wirklich fast nichts mehr verborgen.
Wenig-Es stellen nun noch die Frage, was ist?
Nichts? Weil im Nichts eben immer Etwas.
Ist. Also, was bleibt uns verborgen?
Ob wir wollen oder Nicht. S?
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Titel: Also, was hält Euch noch auf der Couch?

Wenn das mal eine vielleicht banale Erkenntnis ist: Das Ge[h]Hirn läuft und isst mit, weil ...

Und es isst gerne Gutes und spürt gerne Neues und Zartes.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 21. Januar 2015, Beilage: Natur und Wissenschaft

Dienstag, 20. Januar 2015

Vom Wundern und der Sprach-Macht

Titel: Aus Gewundert

Es gibt diesen DaZwischen-Bereich, zwischen das Leid und das Freude, in dem das daSein mit-existiert. Gespeist von Energie (= Bewegung) aus dem SEIN, in das das DaSein existiert. Eine philosophische Vermutung, wie *ich betone, eine *mir jedoch plausible Annahme und vielleicht bald Beweisbar?

Kurzer DaZwischen-Einschub: für *mich gilt:
Reinheit, Unvermischtheit, Totalität, Einzigartigkeit in Vollkommenheit und Unzugänglichkeit von IrgendEtwas / -ein-Es ist im DaSein und somit auch in dessen Inhalt, also auch des erdmondlichen SoSein, darin auch das Selbst eines Menschen, nur zu erfinden, zu phantasieren, allerdings nur von unaufgeklärten Sonderlichen.

Das DaSein und darIn Alles daSein (auch Menschen) ist stets und immer eine Mischung. Formen, Substanzen, Farben, Strukturen, Aussen- und Innenflächen, Gefühle, Meinungen, ... Stets Mischungen aus zumindest 2 Bereichen oder Inhalten des DaSein. Bis auf wenige Sonderliche, denke *ich, ist das fast für jed-Es annehmbar und zustimmbar?

Mensch-Sein ist MischWesentlich-daSein. Klingt vielleicht komisch, ist aber denke *ich blosse Genauigkeit.
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Jugendstil-Vasen im
KunstgewerbeMuseum
in Berlin
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Zurück zur Überschrift. 

Wann beginnt das Wundern und endet es Jemals?

Vielleicht ist das daSein ein Zustand der Verwunderung im SEIN?
Ab welchem Punkt der Verwunderung beginnt aber das Fragen?

Denn eins ist *mir klar, auch wenn das DaSein ein Zustand des Verwundern ist, so ist das Fragen (und stellen) nicht von Beginn an da und braucht somit Anlauf-RaumZeit und Voraussetzungen. Menschen sind oft verwundert, stellen aber keine Fragen, zumindest keine, die das Wundern mildern könnten. Das meiste Mensch ist erLebenslang so stark verwundert, dass -Es entweder keine Fragen stellt, oder solche, die das innere und vielleicht auch äusserliche [Kopf]Schütteln nicht abschwächen. Entweder, weil das Antworten finden unmöglich ist, weil es be- oder gar verhindert wird, oder weil das Antworten finden vorlauter Luxus ist und somit, entweder durch zuviel Reichtum oder Armut unnötig.

Das Mensch ist DaZwischen Glauben und Wissen zu [er]finden. Das Schmerz ist, dass das Mensch fast einschliesslich noch im fast puren Glauben existiert. Dem Leid ist das sehr Recht, es findet einigen Spass dabei, dass -Es soIst.
Das Freude wünscht das gerne zu ändern, braucht dazu aber noch einige RaumZeit, weil ES weder Zwang noch Druck noch gar Gewalt einsetzt, das Leid hat davon einiges zu [ver]bieten und nutzt es reichlich.

So ist *mir zwar lange bereits bewusst, dass das DaSein auch aus BeidES ist und somit, sowohl Leid als auch Freude immer in AllEs und All-Es ist, aber noch dominiert in AllEs und All-Es das Leid. Das Freude wartet und lockt; innerl-ich.

Aus Gewundert?
Je mehr ein-Es in das Wissen eintaucht und das Glauben (darin das Phantasie) bewusst (wissend?) nützt, umso mehr schwindet das (Kopf)Schütteln, so jedenfalls spüre *ich das. Wenn nur das persönliche Leid nicht gar so niederdrückend ist, dann ...

Aber wenigstens muss *ich nicht mehr ganz so schütteln!
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Spiralgalaxie NGC 5793
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Titel: Das Gewalt in das Sprache[n]

Überschrift: Fehler im System

Untertitel: Wie findet man[n] ins Leben, wenn man[n] sich im falschen Körper befindet? Der Tod einer 17-jährigen löste in den USA eine Transgender-Debatte aus. Auch in Deutschland ist die Zahl der Suizid-Versuche alarmierend hoch.
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Quelle des Auszugs: Süddeutsche Zeitung, vom 20. Januar 2015, Panorama

Vorwegg: *ich bin ein männliches Mensch, und *ich hatte nie ein Problem damit und habe es nicht, was *ich auch hier aufgreife und weiter durchdenke, tue *ich, weil *ich das Freiheit des Selbst und dessen Ausgestaltung und Präsentation ebenso hoch achte und fördere, wie das Zusammen-erLeben alles Menschen ohne Gewaltein- oder auswirkung.

Das persönliche Freiheit und das aufrichtige Umgang im mitEinander ohne Handgreiflichkeiten und sonstige Waffengewalt sind *mir mit das wichtigste (noch ein Ziel! Weil eben aktuell anders). Die noch alltägliche Gewalt in und zwischen Menschen und dessen Umwelt, ist natürlich auch voll in das Sprache[n] enthalten, als nur kleines deutsches Beispiel - nicht nur für das frauliche Mensch - ist das Indefinitpronomen: "man", das zwar ohne das zweite n geschrieben wird, aber vom Mann abgeleitet wurde und auch so gesprochen wird.

Zu dem obigen Artikel:

Ein Mensch ist ein körperliches LebeWesen. Eigentlich völlig unnötig, das zu erwähnen, weil ein LebeWesen nur als Körperlichkeit daIst. 

Da findet also ein Mensch irgendwann zu dem Gefühl, dass an der Ausformung des ich {Selbst} etwas "falsch" ist, das z.B. das Geschlecht, das -Es ist, nicht dem persönlichen Gefühl und Wollen folgt und entwickelt den drängenden Wunsch, diese Ausformung und Ausprägung zu verändern, und was passiert darauf im Umfeld?

Und was tut das Sprache, zumindest im deutschen, es formuliert, dass dieses Mensch im "falschen" Körper befindlich ist. Das "richtige"? und das "falsche"¿

Für *mich nicht bloss eine sprachliche Böswilligkeit und Denunziation, sondern eine schmerzhafte Gewalttat, einem Menschen zuzuschreiben, dass -Es Falsch ist - ein falsches KörpEs ist, weil -Es anders (z.B. auch als Geschlecht) daSein möchte -, auch wenn dieses Mensch diese Formulierung ("ich bin im falschen Körper") auch noch selbst gebraucht, weil -Es die Alternativen nicht bewusst sind und dieses Gefühl des Falsch-daSein von Aussen ungebremmst an -Es herandrängt. Welches Mensch befragt schon das Sprache[n], in das -Es hineingezeugt oder auch -geboren wird? Kein-Es stimmt nicht, kommt aber ganz dicht drann.

Und was bleibt unsicheren, besonders jungen Menschen, ohne familiären oder freundschaftlichen Halt, Stütze und Verständnis? Wenn ein-Es als "Falsch" empfunden und auch sprachlich behauptet wird.

*ich trauere um Leelah Alcorn.

Wir wissen noch nicht, was wir Einander auch sprachlich beständig an Gewalt und Verletzungen antun. Ist ein Mensch, das fühlt, dass -Es ein anderes Geschlecht ist, als -Es von dem "Zufall" des Natur, während des ersten Verschmelzungs-Prozesses (Syngamie) zur Zygote (das Urzelle eines jeden tierischen ErLebeWesens) entschieden wurde, ein falsches KörpEs?

Bin *ich im "richtigen" KörpEs? 
Diese Frage empfinde *ich als Schmähung, als verletzend und unsinnig.

Nicht das KörpEs ist falsch, das ein Mensch ist, niemals.
Es sind Details des KörpEs, die von diesem KörpEs und dem Gefühl, das darIn beheimatet ist, als unpassend und sogar schmerzlich gefühlt werden. Und anstatt dieses Mensch in diesem Selbst-Gefühl anzuerkennen und anzunehmen, wenn das auch eine kurze RaumZeit des neu wahrnehmens und somit akzeptierens braucht, geschieht ...
Zumindest ein zurück weichen, selten Befremdung, bis hin zu ...

Und k[aum]ein-Es bemerkt diese auch sprachliche Gewalt, also wird auch von den Betroffen-Es hingenommen, dass Sie als im "falschen" Körper bezeichnet und beschrieben werden. Was ist das wohl noch zusätzlich für eine Gewalt und Gewaltandrohung, neben dem Schmerz ein "falsches" Geschlecht zu sein?

Nein, nein, nein, das Mensch spürt noch nicht, was -Es ander-Es und auch dem Selbst alltäglich antut.
Auch in Sprache. "Ein schlagender Beweis". Schlagend.
Und Tschüss